Eine grüne Pflanze wächst aus moosigem Boden, symbolisch für Wachstum und Veränderung im Lifestyle, thematisiert im Artikel über Lifestyle und dessen Nutzen auf healthmonkeys.de.

Dein Leben verändern – Nachhaltig Ziele & Gewohnheiten ändern

Dein Lebensstil setzt sich aus verschiedensten Teilen zusammen. Und nicht jeder Teil ist gleich wichtig für jeden, denn jeder hat seine persönlichen Präferenzen, Charaktereigenschaften und Gewohnheiten. Vielleicht bist du jemand, der seine oberste Priorität voll auf die Familie setzt oder den Beruf oder deine Fitness. Vielleicht bist du jemand, der immer jemanden um sich herum haben möchte, um sich wohl zu fühlen oder jemand, der viel Zeit für sich selbst braucht.

Kenne deine Ziele & deine persönlichen Bedürfnisse, um dein Leben zu verändern

Dein Lifestyle ist individuell und bestmöglich auf deine persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten, so dass du dich damit rundum wohl fühlen kannst. Nichts davon ist generell falsch oder im Umkehrschluss richtiger als etwas anderes. Allerdings tun sich viele schwer damit ihre Bedürfnisse richtig zu kennen, überhaupt zu formulieren oder diese nicht gegeneinander auszuspielen. Wieder andere lassen sich aufgrund ihrer persönlichen Struktur von anderen Personen leiten und erreichen nie, was sie sich eigentlich für sich wünschen. Deshalb ist es so wichtig zu wissen, was deinen aktuellen persönlichen Lifestyle ausmacht und wie du dir deinen Lifestyle eigentlich vorstellst.

Nur wenige Menschen haben einen klaren Plan davon, wie ihr ideales Leben aussehen sollte. Dementsprechend schwer tun sie sich ihre Gewohnheiten zu ändern. Sie haben einzelne Ideen, von dem was sie sich wünschen, aber keine klare ganzheitliche Vision. Ohne ein glasklar ausgestaltetes Zielbild irrt man wortwörtlich ziellos zwischen eigenen Wünschen, Anforderungen von außen und einem unbestimmten Gefühl umher. Im schlimmsten Fall lebst du völlig an deinen eigenen Bedürfnissen vorbei. Wie kannst du etwas vom Leben erwarten, wenn du nicht genau weißt, was du willst?

Woraus besteht ein Lifestyle eigentlich?

Und hier kommt dein individueller Lifestyle mit den wichtigsten Kategorien ins Spiel. Denn du brauchst eine Strategie! Viele hatten als Kind klare Ideen davon, was sie mal werden wollen oder was sie am liebsten den ganzen Tag machen wollen und mit wem sie Zeit verbringen wollen. Als Erwachsene haben sie das dann dem Alltag untergeordnet. Oder noch schlimmer sie haben sich selbst und ihre Ideen und Träume so weit hintenangestellt, bis sie diese nicht mal mehr erinnern. Deshalb ist der erste Schritt hin zu einem persönlichen Lifestyle, der einen unterstützt und leicht zu leben ist, sich eben diese klare Vorstellung davon zu erschaffen wie du leben möchtest.

Wie möchtest du jeden Tag deines Lebens verbringen? Wie möchtest du dich fühlen, wenn du morgens aufstehst, neben wem wachst du auf, frühstückst du? Wo frühstückst du und was? Diese Idee von deinem Leben gilt es dann langfristig in die Realität zu bringen und zu deinem Lifestyle zu machen. Denn erst dann ist es dein persönlicher Lifestyle. Oft ist unser Lifestyle weniger durch uns kreiert und mehr durch Umstände bedingt ausgestaltet. Jetzt denkst du sicherlich, ok aber was muss ich jetzt tun? Aus unserer Sicht gehören die folgenden Schlüsselkategorien zum Thema Lifestyle. Diese Kategorien gilt es für sich mit Leben zu füllen. Die Kategorien sind natürlich individuell erweiterbar. Deiner Kreativität und deiner Vorstellung sind hier keine Grenzen zu setzen!

Unsere 7 Kategorien, in denen du deine Lifestyle-Veränderung umsetzen kannst

  • Gesundheit und Fitness: Nichts ist wichtiger als sich in seinem Körper gesund, stark und leistungsfähig zu fühlen. Du hast diesen einen Körper und Geist und du wirst in diesem Leben keinen neuen erhalten. Behandle dich und deinen Körper wie deinen wichtigsten Menschen in deinem Leben.

  • Charakter: Deine persönlichen Prinzipien, deine Moralvorstellungen, deine Grundwerte, deine Integrität. Also wer du als Person sein möchtest.

  • Emotionale Zufriedenheit & Stärke: In sich selbst zu ruhen und zufrieden mit sich und seinem Leben zu sein und auch stürmische Zeiten meistern zu können. Eine Resilienz auch in stressigen Zeiten zu besitzen.

  • Intellektuelle Entwicklung: Erweitere dein Wissen täglich und umarme deine Neugier. Bleibe dein ganzes Leben lang offen für Neues und fördere deine persönlichen Stärken & arbeite an deinen Schwächen, wenn sie dir als Stärken dienen können oder andere Teile optimal ergänzen würden. Hierzu gehört auch zu wissen, was man nicht selbst lernen möchte! Lerne neue Skills und suche aktiv nach neuen Erfahrungen.

  • Liebe & Beziehungen: Das Ziel ist es tiefe, emotionale & physische Verbindungen in den persönlichen romantischen Beziehungen zu formen, aber auch starke, unterstützende, verbindliche Beziehungen zu Freunden, Familie und engeren Sozialkreisen zu pflegen. Dazu gehört auch, sich von Menschen zu trennen, die einem die Energie rauben oder einfach nicht zu einem passen.

  • Finanzielles Leben & Karriere: Entwickle eine positive Beziehung zu Geldthemen, generiere Wohlstand, kultiviere gesunde Gewohnheiten in Bezug zu Geld. Nutze Geld, um deine Lebensqualität zu steigern und persönliches Wachstum zu erfahren. Lerne was finanzielle Freiheit für dich bedeutet. Und gestalte deine persönliche Karriere, so dass sie dir und deinen Prinzipien entspricht, nicht deinem gewünschten Einkommen. Letzteres ist ein Ergebnis, welches folgt und nicht führend ist.

  • Spiritualität: Verstehe deine persönlichen spirituellen oder philosophischen Glaubenssätze und wie sie dein tägliches Leben beeinflussen. Kultiviere Achtsamkeit, eine bewusste Wahrnehmung des gegenwärtigen Momentes. Finde innere Ruhe, Frieden und koordiniere deine Entscheidungen, Werte und Handlungen so, dass sie für dich zusammen harmonieren.

Welche Schritte brauchst du, um einen neuen Lebensstil für dich zu erschaffen?

Es gibt eigentlich nur wenige Schritte, die du abarbeiten solltest. Es geht darum sich seiner aktuellen Situation bewusst zu werden. Denn ohne dies, kannst du keine Änderungen erzeugen. Es geht darum zu wissen wie du dir dein Leben idealerweise vorstellst. Und es wird darum gehen, den Weg mit den einzelnen Schritten zu deinem Ziel zu skizzieren.

Schritt 1 Muster erkennen und Bewusstsein für den eigenen Lifestyle schaffen

Der erste wichtige Schritt ist, sich seines aktuellen Lebensstils und vor allem seiner grundsätzlichen Überzeugungen bewusst zu werden. Was machst du den lieben langen Tag? Wie sieht dein Montag, dein Dienstag und dein Wochenende aus? Am besten schreibst du dir einfach auf wie eine Woche in deinem Leben abläuft. Je detaillierter du das tust, desto besser. Du kannst hier Muster erkennen und damit auch, wo du deine Prioritäten hast und ob diese Prioritäten für deine Vorstellung vom Leben richtig gesetzt sind. Diese Aufgabe solltest du ohne Bewertung oder Kommentare einfach abarbeiten. Danach setzt du dich hin und liest dir alles in Ruhe erneut durch. Ergänze gegebenfalls wichtige Details. Hast du alles richtig erfasst? Dann geht es weiter zum nächsten Schritt.

Schritt 2 Gruppiere deinen aktuellen Lebensstil in die oben genannten Kategorien ein und bewerte sie

In Schritt 2 bewertest du dich selbst und gruppierst deinen Lebensstil, deine Bewertungen in die oben genannten Kategorien und anhand deiner Beschreibung deiner Woche. Also zu wieviel Prozent bist du zufrieden mit der Kategorie  Gesundheit und Fitness? Wie sieht es in den weiteren Kategorien aus? Danach notierst du dir in jeder Kategorie welche Glaubenssätze du hast in Bezug auf dich selbst und auf das, was du tust? Du machst also eine Bestandsaufnahme innerhalb der Kategorien. Damit hast du dann auch für dich eine Kategorie Bewertung erschaffen. Jetzt überprüfst du mit deinen Glaubenssätzen erneut wie dein Prozentwert pro Kategorie für dich passt oder ob du diesen noch mal anpassen möchtest. Du weißt nach dieser Übung ziemlich sicher in welchen Kategorien du ganz gut unterwegs bist und in welchen du großen Nachholbedarf hast.

Schritt 3 Fülle die Kategorien mit deiner Vision deines zukünftigen Ichs

In Schritt 3 darfst du träumen! Und zwar richtig groß. Dir sind keine Grenzen gesetzt. Egal wie unrealistisch dir deine Wünsche für die Kategorien vorkommen, alles ist erlaubt. Was gibt es, dass du verändern willst? Wie soll dein besseres Leben aussehen? Willst du gesünder Essen oder aus einer unglücklichen Beziehung ausbrechen und diese gegen eine tolle Beziehung austauschen? Was macht dich glücklich, bereitet die Spaß und Freude? Wie soll dein Alltag aussehen? Wo möchtest du morgens aufwachen? Vielleicht am Meer mit Blick nach Osten in den Sonnenaufgang? Mit wem möchtest du aufwachen? Wo und wie möchtest du arbeiten?

Dieses Leitbild deines Lebens darfst du ruhig bearbeiten und dir Zeit hierfür geben. Es ist nichts, was du an einem Tag fertig hast. Du darfst deinen persönlichen Traum ständig anreichern, ergänzen oder abändern. Denn jeden Tag in deinem Leben machst du neue Erfahrungen und lernst dazu. Wenn du den ersten Wurf fertig hast, belohne dich dafür und feiere das. Denn dein wichtigstes Ziel ist dir deine eigene Realität so plastisch wie eben möglich auszumalen.

Schritt 4 Kreiere deine Antivision

Ja, du hast richtig gelesen. Für deine Psychologie ist es unabdingbar, dass du dir eine Antivision aufschreibst. Genauso detailliert und mit derselben Hingabe, wie du deine Vorstellung von deinem Wunschleben generiert hast. Was möchtest du auf gar keinen Fall? Was wäre eine Katastrophe, wenn du das nicht verändern kannst? Welche Belastung bist du nicht bereit zu tragen? Welche Menschen möchtest du auf keine Fall um dich herum haben. Male dir genaustens aus wie diese Menschen sind. Behandle diesen Punkt genauso professionell wie den vorhergehenden. Auch für diesen Punkt gilt, dass du hier von Zeit zu Zeit Dinge ergänzen darfst. Hast du den ersten Wurf fertig, feiere das und belohne dich dafür! Du hast einen entscheidenden Schritt in die Richtung gemacht, um deinen Lebensstil nachhaltig ändern zu können. Je detaillierter deine Antivision ist, desto genauer weißt du, was du nicht willst und wie deine Zukunft nicht aussehen sollte!

Schritt 5 Generiere Aktionspunkte, die dich in die Richtung deiner Zukunfts Vision steuern

Was musst du tun, um deinen positiven Lebensentwurf Realität werden zu lassen? Was kannst du jeden Tag, jede Woche, jeden Monat tun, damit du diesem Entwurf ein Stückchen näher kommst und dich ein Stückchen weiter von deiner Antivision entfernst. Auch hier gilt, wer schreibt, der bleibt! Arbeite mit dir und deiner Vision, mit deinen Taten und richte alles an deinem Plan aus. Und vor allem prüfe, ob du deine Aktionspunkte auch abarbeitest. Verschiebe sie nicht ständig nach vorne in die Zukunft. Setze dir erreichbare Unterziele. Damit ist dir der Erfolg garantiert. Warum dieser Schritt für Schritt Ansatz so wichtig ist, kannst du hier nachlesen Meine Denkweise – die Schaltzentrale Gehirn

Warum du dir alles auf Papier sehr detailliert aufschreiben solltest

Der wichtigste Aspekt dieser Übung besteht darin sich bewusst kennenzulernen und zu reflektieren. Wenn du etwas mit Stift und Papier aufzeichnest, benötigst du mehr Zeit hierfür im Vergleich zum Schreiben mit einer Tastatur. Du hast dann auch mehr Zeit über die Dinge nachzudenken.

Tasse Kaffee und Notizblock auf einem sonnigen Schreibtisch – steht für die Bedeutung, Gedanken und Ziele handschriftlich aufzuschreiben, wie im Blogpost über bewusstes Leben und Lifestyle beschrieben.

Studien zeigen ganz klar, dass Menschen, die handschriftliche Notizen machen, ein tieferes Verständnis des niedergeschriebenen haben und sich länger daran erinnern können. Dein Gehirn generiert Verbindungen und interpretiert Informationen, während du schreibst. Genau das ist es, was du willst, wenn du deinen Lebensentwurf kreierst. Deine persönliche Vision von deinerm Leben mit mehr Zufriedenheit wird deine langfristige Motivation stärken. Es ist sehr viel mehr Achtsamkeit und Fokussierung notwendig, wenn du mit der Hand auf Papier schreibst. Dies erhöht deine Kreativität und sorgt für eine stärkere emotionale Verbindung zum Geschriebenen.

Ein starkes Warum führt zu enormer Willenskraft

Du hast dir bis hierin für die Kategorien deinen Ist Zustand vor Augen geführt, deine Prinzipien danebengelegt und einen Lebensentwurf, einen Plan für deinen zukünftigen Lebensstil generiert. Wenn du dir als Zusatz für jede Kategorie vor Augen führst, warum dich was glücklich macht, warum du auf bestimmte Ziele hin arbeitest oder warum du welche innere Haltung in bestimmten Situationen annehmen willst, dann stärkst du damit deine Willenskraft das Ziel zu erreichen. Du wirst deine Aktionspunkte leichter angehen und auch länger durchhalten. Frage dich dabei, was gibt dir Energie? Was motiviert dich neue Weg zu gehen und deine Ziele in dieser Kategorie zu erreichen? Auch das schreibst du dir auf und zwar auf Papier! Du fragst dich warum will ich dieses oder jenes Ziel erreichen und was habe ich dann davon, wenn ich dieses Ziel erreiche? Willenskraft funktioniert zwar wie ein Muskel und erschöpft über den Tag, aber deine Motivation steigt mit einem starken Warum und damit deine Willenskraft für genau das Ziel.

Wozu benötige ich eine Antivision?

In der Psychologie weiß man schon lange, dass der Mensch tatsächlich schneller auf potentielle Bedrohungen – respektive Angst – reagiert, als auf positive Anreize oder Belohnungen. Dies hat einen evolutionsbiologischen Hintergrund. Denn potentielle Bedrohungen hatten früher oft lebensbedrohliche Konsequenzen und die sind naturgemäß viel gravierender als ein verpasster Vorteil oder die verpasste Belonung. Zudem empfinden Menschen Verluste emotional als viel belastender, als ein gleichwertiger Gewinn erfreulich ist. Vielleicht kennst du das bereits von dir selbst oder von Freunden und Bekannten, dass Menschen oft einen enormen Leidensdruck, respektive Angst vor etwas, benötigen, um bestimmte Dinge in ihrem Leben zu ändern. Hierfür verantwortlich ist unser archaisches Gehirn – die Amygdala – eine zentrale Struktur. Und genau deshalb generierst du deine Antivision und zwar sehr detailliert! Um deinen Lifestyle zu ändern, benötigst du einen klaren Rahmen. Dieser Rahmen besteht aus dem was du unbedingt willst und dem was du auf gar keinen Fall willst. Deine Fähigkeit auf Basis dieses Wissen zu entscheiden, wird exorbitant besser, wenn du diesen Rahmen hast.

Deine Strategie – Das kannst du tun, um deine Vision zu erreichen

Die meisten Menschen scheitern daran, dass sie sich zwar Ziele setzen, aber diese nicht so gut ausformulieren, dass diese ohne riesige Willenskraftanstrengung erreichbar wären. Oft sind die Ziele nicht gut formuliert, so dass unser Gehirn hiermit nicht viel anfangen kann. Das Ziel 20kg weniger zu wiegen, ist kein gutes Ziel für dein Gehirn. Es ist zwar spezifisch und messbar, aber es gibt dir keine Motivation. Die Motivation bekommst du, wenn du dir zu dem Ziel 20kg zu reduzieren aufschreibst, was sich dann in deinem Leben für dich ändert und wie dein Leben sich mit 20kg weniger auf den Hüften anfühlt und zwar tagtäglich.

Vielleicht gehst du zweimal die Woche schwimmen, weil du schwimmen liebst und dich so aber nicht traust. Oder du gehst aus tanzen und du genießt deine wortwörtliche Leichtigkeit, wenn du dich bewegst. Du hast dann vielleicht mehr Energie, um mit deinen Kindern zu toben oder Ausflüge mit deinem Partner zu machen. Dinge, die dich emotional berühren und bewegen, motivieren dich! Dein Körper und Geist reagieren auf alles was du ihm sagst, also sage ihm genau was du willst. Es ist wie in einem Schachspiel, bei dem du dir zuvor deine Strategie zurechtlegst und genau weißt, ich welchem Fall du was machen wirst.

Blau beleuchtete Schachfiguren, die Strategie und Entscheidungen symbolisieren, passend zum Beitrag über Lifestyle auf der Healthmonkeys-Website.

Also formuliere alle deine Ziele mit diesem Wissen und schreibe sie so detailreich nieder wie möglich. Arbeite mit deinen Vorstellungen, passe sie an, füge immer mehr Details hinzu. Dafür hast du die Übungen zuvor gemacht und dir bis ins kleinste Detail ausgemalt, wie dein Leben aussehen soll. Du weißt also ganz genau, wo du hinlaufen möchtest und wie du dein Leben ändern möchtest. Damit hast du einen Teil der Strategie bereits gemeistert. Achte darauf diese Übungen regelmäßig zu wiederholen. Dabei wirst du auch deine Fortschritte deutlich sehen und mit deinen alten Aufzeichnungen vergleichen können.

Du kennst zudem deine persönlichen Prinzipien und kannst diese mit deinen Zielen abstimmen. Wichtig ist jetzt, dass du dich aktiv fragst, welche Gewohnheiten und Verhaltensweisen du zusätzlich benötigst, um deine Ziele erreichen zu können. Oder welche Gewohnheiten und Verhaltensweisen du abstellen solltest, weil diese dich daran hindern deine Ziele zu erreichen. Du hast also alles was du brauchst und siehst schwarz auf weiß wie du dein Leben verändern kannst.

Wenn du hierüber Klarheit hast, kannst du damit anfangen die für dich richtigen Verhaltensweisen in dein Leben zu integrieren. Dies machst du behutsam und Schritt für Schritt. Eine neue Gewohnheit benötigt eine ganze Weile, bis diese für dich tatsächlich zur Gewohnheit geworden ist. Im Schnitt etwa – so behauptet die Wissenschaft – ca. 90 Tage. Überprüfe also für dich wieviel gleichzeitig du implementieren möchtest und kannst. Erfahrungsgemäß gibt es hier zwei Typen von Menschen: Die einen – auch Typ A Personality genannt – neigen dazu alles auf einmal zu wollen und das in Perfektion abarbeiten zu wollen. Die anderen trauen sich viel zu wenig zu. Vermutlich weißt du schon ganz genau zu welcher Kategorie du zählst. Also versuche dich hier anzupassen und einen nachhaltigen moderaten Mittelweg zu wählen.

Mit jedem Tag, den du an deinen neuen Gewohnheiten und Verhaltensweisen arbeitest, kommst du deiner Vision von deinem Leben, dass dich wirklich glücklich macht automatisch ein Stückchen näher. Du brauchst also Geduld und Konstanz, in dem was du tust. Und vergiss nicht, keine Strategie und kein Plan dieser Welt taugen etwas, wenn du diesen nicht exekutierst! Aufschreiben alleine reicht nicht aus, um zum Ziel zu kommen!

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